Veranstaltungen im Cheese - Café am Stern in Bochum

Foto Veranstaltungen im Cheese - Café am Stern in Bochum
Foto Frontansicht des Kulturcafe Cheese - Café am Stern in Bochum

Unser Café in Bochum ist auch ein Kulturcafé: Hier sind oft Kleinkünstler und Kabarettisten zu Besuch, die ihr Können für unsere Gäste zum Besten geben. Auf unserem Programm stehen sowohl Künstler, die regelmäßig zu Gast sind, als auch junge Newcomer und Bochumer, die den Café-Gästen ihre ganz eigenen interessanten Geschichten erzählen.

 

Dann darf gelacht und gestaunt, geschmunzelt und aufmerksam gelauscht werden. In der Regel finden die Veranstaltungen in den frühen Abendstunden nach den eigentlichen Öffnungszeiten statt.


Premiere im Cheese Café am Stern

Stefanie Gregg (Pendragon, Gmeiner und Aufbau) und Peter Märkert (Conte, Brockmeyer und Prolibirs) lesen aus ihren Kriminalromanen am Donnerstag, den 16. November 2017 ab 19:30 Uhr.

 

Der Eintritt beträgt 8,50€ inkl. einem kleinen Imbiss.

 

Wir freuen uns auf Sie!



Langendreerer Leseabend im Café am Stern

Gemeinsam mit der Buchhandlung Gimmerthal organisieren wir möglichst einmal im Monat eine Lesung mit Buchvorstellung eines Bochumer Autors. Wir möchten so einerseits die Bochumer Literatur interessanter machen und anderseits Ihnen die Möglichkeit geben, die Autoren live zu erleben und Fragen zu stellen. 

 

Es empfiehlt sich dringend, Karten im Vorverkauf zu erwerben. Der Preis beträgt 8 Euro inklusive Imbiss – eine Anmeldung dafür ist erforderlich.


Wieder volles Haus im Café Cheese:

Landwirtschaftlichen Feuilleton

 

Geladen hatte die Buchhandlung Gimmerthal, gekommen sind Hubertus Janssen, der Autor des Gedicht-Bands, „Der Lurch hält durch" (er wäre um ein Haar Förster geworden, hat sich dann aber doch der Dichterei gewidmet), WAZ Kulturchef Jens Dirksen und der Verleger Werner Boschmann, der diesen Abend erst möglich gemacht hat.

 

„Der Lurch hält durch", dieses volltönende Buch stand im Mittelpunkt.

Da sieht man den Frosch mit all seiner Kraft und Freude ins Mikro tönen und  dieses Buch ist prall gefüllt mit Texten von Hubertus Janssen.

 

Er ist ein richtiger Sprachakrobat und beherrscht es gekonnt mit Wörtern zu jonglieren. In seinen wohltönenden, herrlich gereimten Gedichten geht es um unsere schöne Natur, - Feld, Wald und Wiesen, aber auch um das Ruhrgebiet und Politisches.

 

Da merkt man nicht nur, dass er sich gerne in der Natur aufhält und sie betrachtet, sondern er formuliert das Erfahrene auch gekonnt, genauestens und gern.

 

Herrliche Texte sind entstanden und damit sogar dieses ganze Buch. Nicht zu vergessen, die treffend, begleitenden und spitzfedrigen Illustrationen von Peter Menne, die den Band wunderbar zu einem kleinen Kunstwerk vervollständigen.

 

Da tanzen die Wörter und manchmal stehen sie auch ganz für sich allein.

Aber wer möchte schon allein da stehen. So traf Hubertus Janssen auf Jens Dirksen.

 

Der WAZ- Kulturchef Jens Dirksen ist bekannt für seine Kolumne „Kraut & Rüben" in der Wochenendausgabe der Zeitung und auch dafür, dass er die Gartenkultur „querbeet" liebevoll hegt und pflegt. Doch um darüber zu schreiben, bedarf es selbstverständlich eines eigenen Gartens. Den hat er und so kommt er zu dem Schluss: Gärtnern ist eine Erfahrungswissenschaft. Jeder Garten ist ein Versuchslabor und - sehr eigen oder individuell:

 

Je unübersichtlicher die Welt, desto größer ist das Glück, im eigenen

Garten ein kleines bisschen „Lieber Gott" spielen zu dürfen und damit Abstand zu gewinnen und unabhängig zu werden von den Launen des Marktes - bis sich dann im privaten Paradies so teuflische Widrigkeiten wie Schnecken, Birnengitterrost oder andere Launen der Natur auftun.

 

Jens Dirksen hat Erfahrung mit den kleinen und großen Tragödien und Happy Ends in seinem Garten und immer wieder helfen ihm die Weisheiten seines Urgroßvaters, der ein Bauer war. Daraus ist ein Buch entstanden: „Querbeet" erschienen im Klartext Verlag.

 

Wir freuten uns als es dann um Flieder und andere Pflanzen, um Eichhörnchen und Bockkäfer ging. Zu einer Jahreszeit in der die Natur nur so strotzt, mit ihrem Saft und der Kraft, war das auch nicht allzu schwer.

 

Das Autorenduo Hubertus Janssen und Jens Dirksen haben uns einen äußerst vergnüglichen und schönen Abend geboten. Da gab es viel zu lachen.

 

Wir wünschen dem Buch viele Leser.

 

 

Janssen, Hubertus A. : Der Lurch hält durch .

Gedichte aus dem landwirtschaftlichen Feuilleton und querfeldein

Illustration: Menne, Peter . 1. Aufl. . 2015

Sprache: Deutsch. 96 S. m. 12 Illustrationen

21 cm 978-3-942094-49-8 - Henselowsky + Boschmann - GEB 9.90 EUR

 

Dirksen, Jens: Querbeet: Mit Rat und Tat durchs Gartenjahr Klartext Verlag

ISBN-13: 978-3837502046

 

Erhältlich sind die Bücher in der Buchhandlung Gimmerthal

www.gimmerthal-online.de

 


Wieder volles Haus im Café Cheese:

Es sieht schon gut aus, das Cover ist klasse, Note sehr gut.

Herzlichen Glückwunsch Nina Nübel zum neuen Buch.

 

Nina Nübel hatte eingeladen zu ihrer ersten Lesung des soeben erschienenen neuen Buches „Die Sklaven der Hexe". Nachdem Nina Nübel ihre erfolgreichen Nora Marquard Romane geschrieben hat, mussten wir einige Zeit warten. Aber es hat sich gelohnt.

Mit „Die Sklaven der Hexe" ist ihr wirklich wieder ein guter Spannungsroman gelungen über den sich alle Fantasy-Fans freuen dürfen. Viele Orte liegen in und um Bochum, sodass der Leser sich in vertrauter Umgebung aufhält. Bei ihrer ersten Lesung im Cafe Cheese hatten wir die Möglichkeit das Buch näher kennenzulernen.

Nina Nübel ist eine echte Bochumerin. Bekannt wurde sie durch ihre Nora Marquard Romane, die sie in kurzen Abständen erscheinen liess. Die Romane handeln von Nora, Parallelwelten, schwarzen Einhörner, Hexen und der großen Liebe. Schnell fanden sie eine begeisterte Leserschaft innerhalb der Fantasygemeinde.

Auch ihr neues Buch ist wieder ein echter Nina Nübel Roman. Er spielt in einer realen Welt, Bochum, Crange, Holland, Lieferwagen, VW, Motorrad, Handy und trifft auf eine unwirkliche Welt voller Phantasiewesen.

Ihre Fans werden Ninas Stil sofort erkennen und kommen ganz auf ihre Kosten. Eine gute Story, lebensnah, bewegt, mutig und spannend.

Hier sind die Helden Merle und Jores. Jores ist 19 Jahre alt, hat einen Führerschein und ein Auto, ist aber noch Schüler. Seine Freundin Maria hat sich gerade von ihm getrennt. Er hat Liebeskummer. Deshalb trifft er sich mit seiner Cousine Merle 17 Jahre alt, die gerade erst nach Bochum gezogen ist. Sie beide wollen einen schönen Tag auf der Cranger Kirmes verbringen. Doch dann Sie machen sie eine schaurige Beobachtung und sind plötzlich Zeuge. Eine Achterbahn der Ereignisse beginnt und entwickelt sich sehr schnell zu einem spektakulären Roadmovie. Für Merle und Jores geht es in dieser Nacht um Leben und Tod. Ihre übermächtigen Gegner scheinen nicht von dieser Welt zu sein. Und ... sie sind es auch nicht.

 

Mit „Die Sklaven der Hexe" ist Nina Nübel nicht nur ein schicker, sondern auch ein lesenswerter Spannungsroman gelungen, frei für Jugendliche ab 12 Jahren und alle anderen Altersstufen.

 

Wir wünschen dem Buch viele Leser.

 

Nübel, Nina : Die Sklaven der Hexe.

Fantastischer Roman . 2017 . Sprache: Deutsch. 224 S. 210 mm .

978-3-96014-262-1 - Edition Winterwork - KT 14.90 EUR

erhältlich in der Buchhandlung Gimmerthal www.gimmerthal-online.de


Wieder volles Haus im Café Cheese:

Das war eine gute Lesung und ein schöner Abend mit Ferdinand Köther  im Cafe Cheese. 

 

ICH GLAUBE AN HÜHNER - An, Ein- und Nachsichten eines 68ers. Frei und unverblüht schreibt der Bochumer Autor über seine Erlebnisse und Ansichten. Da machte es richtig Spaß zuzuhören. 

...als mir damals die ersten Töne der Beatles zu Ohren kamen, war's um mich geschehen - ein entscheidender Einfluss für mein Leben, vielleicht sogar der entscheidende. Sie waren bunt und schrill, die berühmten 68er Jahre sind in die Geschichte eingegangen. Partys, Musik, Miniröcke, Diskussionen, Weltverbesserer und immer wieder neue Reize. 

Ferdinand Köther hat diese Zeit intensiv erlebt und das schräge Leben in seiner 224 Seiten langen Autobiografie eingefangen. Aufgewachsen in Burgsteinfurt, studierte Ferdinand Köther in Bochum Ingenieurwissenschaften. Er machte zwar seinen Abschluß, arbeitete aber über 20 Jahre im Musikbusiness. 

Private und berufliche Auf- und Abstiege, Niederlagen und Höhenflüge liefern Stoff für viele Geschichten und Erlebnisse mit überraschenden Wendungen, ob in Bochum, dem Ruhrgebiet, San Francisco oder den Philippinen. 

„Sex, no Drugs and Rock'n'Roll" – mit diesem Leitspruch vom münsterländischen Kaff ausgerechnet in die „Weltstadt Bochum" – langweiliger geht's kaum, mag man denken. 

Doch vieles ist anders, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Das Leben ist wie eine Toilette, man macht viel durch … 

Weiber, Musik (oder andersherum), Politik da, wo das Herz schlägt, private und berufliche Auf- und Abstiege, Niedergänge und Höhenflüge liefern Stoff für viele, sehr viele Geschichten und Erlebnisse. England, USA, die Philippinen und andere Orte – egal, „annerswo is' auch scheiße". 

 „ … echt aus dem Leben gegriffen …, während viele hochkarätige Biografien ja von Personen stammen, die absolut neben dem echten Leben stehen …". 

 Sehr persönliche An- Ein- und Nachsichten, „Außer wenn ich schreibe „das ist die Wahrheit" – dann ist es die Wahrheit." 

Mit viel Witz machen die Episoden zu lesen und zu entdecken einfach Spaß. 

Und was haben Hühner damit zu tun? Das steht auch in diesem Buch. Bitte lesen. 

 

Köther, Ferdinand :   Ich glaube an Hühner. 

An-, Ein- und Nachsichten eines 68ers .   2. Aufl. .   2016 . Sprache: Deutsch.  224 S.  978-3-7392-0635-6     - Books on Demand -   KT        9.48 EUR 

 

Das Buch gibt es im Buchhandel:

Buchhandlung Gimmerthal 

www.gimmerthal-online.de

 

Ich danke dir, liebe Beatrix, und dem Café am Stern, für den schönen Abend und die Gelegenheit, aus meinem Buch vorzulesen. Ich habe mich über die positiven Reaktionen sehr gefreut und bin bei Gelegenheit gerne wieder dabei.


Foto Reiseschriftstellerin Nicole Haardt

Am 09. März 2017 war wieder eine Lesung

aus der Reihe "Bochumer Autoren":

Buchvorstellung & Lesung:

Der Trittbrettmörder, Arne Dessaul

 

Ein packender Krimi im Abiturientenmilleu und mit dem Bezug zu Bochum.

 

 


Wieder volles Haus im Café Cheese:

Zu einem hochinteressantem Reisebericht fanden sich heute 45 Interessierte im Cafe Cheese.

Die Bochumerin Nicola Haardt hatte eingeladen zu einem Bildvortrag ihrer Reise gen Ost. Start Bochum, Ziel Baikalsee. 1,5 Jahre war die Alleinreisende mit ihrem Fahrrad unterwegs. Ihr Tacho zählte 20 000 zurückgelegte Kilometer. Was für eine Leistung und was für ein Mut gehört dazu dieses Abenteuer zu bewältigen.

In einem lebendigen Vortrag, voller Heiterkeit und Leichtigkeit, erfuhren wir Näheres über diese Reise, lernten Stationen, Menschen, Freundschaften, Schwierigkeiten und eine grandiose Landschaft kennen.

Angekommen am Ziel und fasziniert vom Baikalsee wollte sich Nicola Haardt nicht sofort auf den Heimreise begeben. Sie entschied den Winter dort zu erleben und gab sich die Möglichkeit einer abenteuerlichen, nicht ungefährlichen 60 km langen Überquerung des vereisten Sees. Zurück ging es dann im Frühjahr, die südliche Route über Kirgistan, Ukraine Richtung Europa und Heimat. Der Vortrag hinterließ bei den 45 Zuhörern Sehnsucht und Fernweh und viele offene Fragen.

Nicola Haardt hat ihre Reiseerlebnisse deshalb in ein Buch gefast.

Sicherlich gehört es zu den bemerkenswerten  Berichten über eine Reise voller Fernweh. Persönlich und humorvoll beschreibt die Autorin ihre eindrucksvollen Begegnungen.

 

Haardt, Nicola : Ost-Erfahrung

Mit dem Rad von Bochum zum Baikal, Reisebericht  312 Seiten, m. 60

Farbabb. u. 1 Kte...

978-3-944365-64-0- traveldiary -  KT, 16.80 EUR

Erhältlich in der Buchhandlung Gimmerthal

www.gimmerthal-online.de

Trekking und Bike

www.trekkingundbike.de


Weitere Highlights im Café am Stern

 weitere Termine folgen...